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Der Auftrag wurde fristgerecht ausgeführt und der Kunde ist zufrieden. Dennoch zahlt er nicht. Offene Ausstände sind für Unternehmen jeder Größe ein Problem – mit dem Sie sich nicht beschäftigen müssen, wenn Sie mit einem zuverlässigen Inkassodienstleister zusammenarbeiten. Nutzen Sie unsere Expertenberatung, um kostenlos maßgeschneiderte Angebote zu erhalten!

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Inkassodienstleister für Ihr Unternehmen finden

Das Eintreiben von Forderungen bei einem Schuldner ist meist mit viel Aufwand verbunden. Sie müssen Mahnungen schreiben und immer wieder versuchen, mit dem Zahlungssäumigen in Kontakt zu treten. In vielen Fällen bleiben die Bemühungen vergeblich und Sie auf Ihren offenen Forderungen sitzen – zumindest vorübergehend. Ein Inkassodienstleister übernimmt die vollständige Kommunikation mit dem Schuldner. Zum einen entlastet er Sie damit. Zum anderen setzt er professionelle und bewährte Strategien ein, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen.

Als Inkassodienstleister werden Anwälte und spezielle Inkassounternehmen tätig. Sie verhandeln mit dem Gläubiger über Ratenzahlungen und Vergleiche, wickeln die Zahlung ab und erwirken gerichtliche Bescheide. Viele Dienstleister kaufen Ihnen optional die offenen Forderungen ab.
Erweckt der Schuldner bei Ihnen den Eindruck, er wolle seine Rechnung nicht begleichen und kommt auch mehrfachen Zahlungsaufforderungen nicht nach, ist ein Inkassoverfahren sinnvoll. Möchte der Schuldner – aus Ihrer Sicht ungerechtfertigterweise – den Rechnungsbetrag kürzen, ist es empfehlenswert, den Rat eines Inkassoanwalts einzuholen. Diesen zahlen Sie zwar unabhängig vom Erfolg des Verfahrens. Jedoch kann er Sie von Beginn an kompetent unterstützen und die Erfolgsaussichten abschätzen.
Ein Inkassoverfahren anstreben können Sie nur, wenn Sie eine rechtmäßige Leistung erbracht haben und der Schuldner trotz ordnungsgemäßer Rechnungsstellung nicht zahlt. Denn weist ein Gericht die Forderungen als nicht rechtmäßig zurück, entstehen Ihnen hohe Kosten.
Nicht jedes Inkassounternehmen arbeitet mit seriösen Geschäftspraktiken. Auf diese sollten Sie jedoch Wert legen, um das Recht auf Ihrer Seite zu wissen. Im Jahr 2013 hat der Gesetzgeber zudem die Gebühren gedeckelt, die ein Inkassodienstleister verlangen kann. Daran muss sich Ihr Inkassopartner halten. Ein professionelles Inkassounternehmen prüft zunächst die Schlüssigkeit Ihrer Forderungen (Schlüssigkeitsprüfung). Denn sollten diese als nicht legitim eingestuft werden, tragen Sie die Kosten für das Gerichtsverfahren. Viele seriöse Dienstleister sind im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) organisiert. Die Mitgliedschaft können Sie als Hinweis auf Seriosität werten.

Die Zusammenarbeit mit einem Inkassodienstleister

  • 1

    Trotz der Rechtmäßigkeit der Forderungen zahlt der Schuldner nicht.

  • 2

    Sie entscheiden, ob Sie den Dienstleister nur mit dem Eintreiben beauftragen oder die Forderungen an ihn verkaufen.

  • 3

    Sie wählen zwischen Rechtsanwalt und Inkassodienstleister.

  • 4

    Der Dienstleister kümmert sich um alles Weitere.

Der Ablauf eines Inkassoverfahrens

Mit Psychologie und regelmäßiger Kontaktaufnahme – aber ohne illegale oder grenzwertige Methoden – bemüht der seriöse Inkassodienstleister sich darum, den Schuldner zur Zahlung zu bewegen.
Bleibt der Schuldner stur, beantragt der Dienstleister über das zuständige Mahngericht die Eröffnung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Bleiben die Forderungen bestehen und legt der Schuldner keinen Widerspruch ein, kommt es zur Zwangsvollstreckung.
Besitz der Schuldner bei der Zwangsvollstreckung noch ausreichend Vermögenswerte, stehen die Chancen zur Begleichung Ihrer Forderungen gut. Ist das nicht der Fall, gibt es eine letzte Möglichkeit.
Die finanziellen Verhältnisse des Schuldners lassen aktuell keine Zahlung zu – aber sie könnten sich in Zukunft ändern. Mit dem Überwachungsverfahren behält der Inkassodienstleister die Vermögensverhältnisse des Schuldners langfristig im Blick und versucht weiter, die Schulden einzutreiben.